Ein Bär fürs Leben

23.01.2011 00:06 von Dörthe Gromes

Arbeitsplatz der Bärenproduktion Es ist eine kleine, unscheinbare Firma in einem Hinterhof in Gehren, einer kleinen, unscheinbaren Stadt am Fuße des Thüringer Waldes nahe Ilmenau. Der etwas nichtssagende Firmenname „Bären- und Bastelversand“ (BBV) lässt zunächst nicht vermuten, dass es sich hier um einen Betrieb der besonderen Art handelt. Die Spielzeugherstellung hat eine lange Tradition in Thüringen, zumeist diente sie den Frauen als Zubrot zum Hauptverdienst der Männer. In Gehren wird Spielzeug seit 1870 hergestellt, als sich die Firma „Henze und Steinhäuser“ im Ort ansiedelte. Bekannt war sie damals vor allem für ihre maschinell angefertigten Wollpuppen. Ab den 1920er Jahren wurden dann auch zunehmend Teddybären produziert.

 

Um die Entstehung des Teddybären ranken sich verschiedene Legenden, einig ist man sich lediglich beim "Geburtsjahr", das auf 1902 datiert wird. Eine amerikanische Version der Legende erzählt, dass Präsident Theodore Roosevelt, gemeinhin auch "Teddy" genannt, sich auf einer Jagd geweigert haben soll, ein hilfloses Bärenjunges zu erschießen, das man ihm vor die Flinte getrieben hatte. Dieser Vorfall wurde von einem Karikaturisten der "Washington Post" festgehalten. Von dieser Zeichnung inspiriert, schufen die russischen Einwanderer Morris und Rose Michtom einen ersten Plüschbären, den sie "Teddy's Bear" nannten und im Schaufenster ihres Schreibwarenladens in Brooklyn ausstellten.

 

Vom Notgeschenk zum Teddy

tl_files/kunststoff/magazinbilder/101118_Baeren-Gehren_11.JPGDie deutsche Version der Teddybärensaga wird von der Firma Steiff kolportiert. Ein Neffe der Firmengründerin Margarete Steiff entwickelte 1902 einen ersten Teddybären mit beweglichem Kopf, Arm und Beinen – den berühmten "55 PB": 55 Zentimeter groß, aus Plüsch und beweglich. Dieser Bär wurde im folgenden Jahr auf der Spielzeugmesse in Leipzig ausgestellt, wo ihn ein Amerikaner als Notgeschenk erwarb. Auf Umwegen landete dieser Bär dann bei der Tochter des amerikanischen Präsidenten, die ihn nach ihrem Vater "Teddy" nannte.

 

Wie auch immer, der Teddybär ist aus Kinderzimmern mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Allerdings handelt es sich bei den dort anzutreffenden Exemplaren meist nicht mehr um die klassischen, mit Holzwolle gestopften Bären aus Mohairplüsch, mit Scheibengelenken und Brummstimme wie sie bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts dominierten. Solche Bären würden heute eher von Erwachsenen gekauft, erzählt Marion Schacht, Geschäftsführerin vom BBV: "Das ist mehr was für Sammler. Nur noch wenige leisten sich diese teuren Bären." Dementsprechend machen die Klassikbären bei BBV auch nur noch einen kleinen Teil der Produktion aus. Trotzdem sind sie dort sichtlich stolz darauf, das alte Handwerk noch zu beherrschen und zu pflegen. Das Unternehmen mit aktuell acht Mitarbeitern wurde nach der Wende von einigen Mitarbeitern des ehemaligen „VEB Plüsch- und Stoffspielwarenfabrik Gehren“ gegründet, der wiederum aus der 1948 zwangsenteigneten Firma „Henze und Steinhäuser“ hervorging.

 

Vom Schnittmuster zum Plüschkameraden

Viele Arbeitsschritte sind nötig, damit ein plüschiger Gesell entsteht: Am Anfang entwirft die Spielzeuggestalterin Annett Manthey ein Schnittmuster. Dieses wird auf Pappe übertragen und mit Hilfe dieser Pappschablone werden dann die einzelnen Teile auf dem Plüschstoff mit der Schere ausgeschnitten. Sind die Teile ausgeschnitten, werden sie alle in eine Plastikwanne einsortiert; Materialien für zehn komplette Exemplare kommen in eine Wanne. Nun nähen die Näherinnen die einzelnen Teile für Kopf, Arme, Beine und Körper des Bären zusammen. Es wird auf links genäht, damit die Naht innen bleibt. Anschließend werden die Teile mit Hilfe eines Wendestabes – das ist ein einfacher Metallstab auf einem Holzsockel – gewendet. Das ist gar nicht so einfach, denn oft sind die Einzelteile sehr klein und man muss schon viel Übung haben, um sie zu wenden. Außerdem ist dabei Vorsicht gefragt, schließlich darf der wertvolle Mohairplüsch nicht beschädigt werden.

 

Nun folgt das Stopfen. Für moderne Plüschtiere geht es dafür an die Stopfmaschine, die Polyesterwatte in das Tier hineinpresst. Es ist erstaunlich, wie viel Watte in einen Plüschkameraden hineingeht. Die klassischen Teddybären werden dagegen traditionell mit Holzwolle gestopft. Das wird per Hand am Stopfstuhl getan und ist eine schweißtreibende körperliche Angelegenheit, schließlich sollen die Bären ja schön fest werden. Wenn gewünscht, fügt man jetzt auch die Brummstimme ein: Wird der Bär dann später bewegt, lässt er ein deutlich vernehmbares "Brumm" hören.

 

Egal ob es ein brummender oder ein stummer Bär wird, nach dem Stopfen werden die einzelnen Körperteile mittels Gelenk- und Unterlegscheiben sowie Splinten miteinander verbunden. Dann wird auch das Stopfloch durch einen so genannten Matratzenstich verschlossen. Jetzt ist der Bär fertig zum "Garnieren" wie die Spielzeugmacher sagen, das heißt, er bekommt sein jeweiligen Bärengesicht verliehen. Die Augen sind aus mundgeblasenem Glas und kommen wie seit Urzeiten noch immer aus Lauscha. Die Schnauze wird aufgestickt, sie bestimmt den jeweiligen Gesichtsausdruck des Bären. Es ist eine große Kunst, die Schnauze bei einer Serie von Bären so aufzusticken, dass sie stets annähernd gleich aussieht. Ganz identisch sehen die Bären am Ende trotzdem nicht aus und sollen sie auch nicht, schließlich ist jeder ein Unikat.

 

Bären zum Selber-Basteln

Bei BBV gibt es Spezialistinnen für jeden einzelnen Arbeitsgang der Bärenherstellung. Gefragt, wie lange es dauert bis ein Bär fertig ist, überlegt Marion Schacht und überschlägt, dass es im arbeitsteiligen Prozess mit geübten Mitarbeitern rund 45 Minuten dauert bis ein mittelgroßer Plüschgesell fertig ist. Allerdings wird in der Regeln nicht hintereinander weg produziert. "Ein Laie würde dafür vielleicht gut zweieinhalb Tage brauchen", kalkuliert sie. Wer sich seinen eigenen Bären basteln möchte, kann dafür bei BBV Anleitung und Materialien beziehen. Auch Kinder, die einmal ihr eigenes Plüschtier bauen wollen, können dies in Gehren tun. "Da sehen sie dann mal, wie viel Arbeit in einem Plüschtier steckt und vielleicht gehen sie dann mit ihren eigenen Tieren etwas sorgfältiger um", hofft Marion Schacht.

 

Die Zukunft ihrer Branche sieht die Geschäftsführerin, die ursprünglich Verfahrenstechnikerin gelernt hat, gemischt. Zwar gäbe es immer mal wieder Lehrlingsanfragen, aber für einen kleinen Betrieb wie BBV sei es schwierig auszubilden. Der Konkurrenzdruck durch Billigware aus Fernost ist groß in der Spielzeugbranche und "irgendwann haben auch die Sammler die Zimmer voll". Auch werde es zukünftig ein Problem sein, die Stoffe für die Plüschtiere noch preisgünstig einzukaufen, da viele Stoffe einfach nicht mehr hergestellt werden, weil die Produktion unrentabel geworden ist. "Es besteht schon die Gefahr, dass sich das Wissen um die traditionelle Spielzeugherstellung verliert, auch wenn die Steiff-Bären sicher nicht aussterben werden," kommentiert sie. – Bleibt zu hoffen, dass nicht nur die Bären mit dem Knopf im Ohr nicht aussterben, sondern auch den im Thüringer Wald heimischen Teddybären eine Zukunft beschert sein möge. Verstecken brauchen sie sich jedenfalls nicht vor ihren berühmten Vettern aus Süddeutschland. Lohnen tut es sich in jedem Fall, sich einen Bären aus Gehren in den Haushalt zu holen, begleitet er einen doch treu ein Leben lang und ist ein ausgewiesener Experte im Seelentrösten. Nur auf die Honigvorräte sollte man ein Auge haben.

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23.01.2011 00:06 von Dörthe Gromes

Ein Bär fürs Leben

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