Wo das Kreuz vom Hügel ragt

20.01.2011 11:32 von Nancy Waldmann

Kirche St. Gerhard

Ich war Kommunionkind und Meßdienerin. Später ging ich auf das katholische Gymnasium der Stadt und bereitete hier Jugendwallfahrten mit vor. Nach der Schule zog es mich fort und die katholische Kirche, die mein soziales Umfeld dominiert hatte, interessierte mich kaum noch.

An einem Tag im Advent komme ich nach Heiligenstadt zu Besuch und versuche, den hiesigen Katholiken mit den Augen einer Fremden auf die Spur zu kommen. Ich bin mit Pater Eckardt im Redemptoristenkloster verabredet. Der Bau aus den 1920er Jahren mit der Kirche St. Gerhard steht etwas abseits vom Stadtzentrum.

Pater „Wuchtig“, der eigentlich Elmar Eckardt heißt, ist er über die Grenzen der Stadt in vielen Eichsfelder Wohnzimmern bekannt. Der heimliche Beiname bezieht sich nicht etwa auf seine äußere Gestalt, sondern auf seine besonders heißblütigen Predigten gegen den sozialistischen Staat. „Der spricht so, wie ihm der Schnabel gewachsen ist“, sagt meine Oma. Er verkörpert das, worauf die Eichsfelder heute stolz sind: dass sie Glaube und Tradition dem Alltag der DDR-Diktatur entgegenhielten.

Vom „Paterkloster“, wie es im Volksmund einfach genannt wird, habe ich als Kind oft gehört. Meine Eltern und Verwandten aus den Dörfern kamen vor den Weihnachts- oder Ostertagen hierher, um die Beichte abzulegen, wie es sich für ordentliche Katholiken gehört. Als Kind habe ich mich gewundert, dass sie deswegen extra in die Stadt fuhren. Heute erscheint es mir logisch, dass sie es vorzogen, den Patres statt dem Ortspfarrer, der jeden im Dorf genau kannte, ihre Sünden anzuvertrauen. „Mit denen kann man auch mal über Probleme reden, nicht unbedingt im Beichtstuhl, sondern im Hinterzimmer“, erklärt mein Vater. Man kannte die Patres von den Missionen, mit denen sie bis in die 80er Jahre hinein regelmäßig durch die Dörfer zogen. Da sie nicht viel hatten, ließen ihnen die Leute Schweinehälften und andere Naturalien zukommen.

Ich sitze im Sprechzimmer, das so aussieht, wie es auch vor 30 Jahren schon ausgesehen haben könnte. An der Wand hängt ein Teppich mit einer Rose, die ein Kreuz umrankt. Darunter auf der Couch sitzt ein gesetzter Herr, der größere Augenbrauen hat als Theo Waigel. Seine gebeugte Haltung bemerkt man im Sitzen kaum. Er sieht nicht aus wie ein Ordensmensch, sondern mit halb zugeknöpfter Strickjacke und zurückgekämmtem, lichtem Haar eher wie ein Rentner vom Dorf.

Pater Eckardt stammt vom Dorf, aus Beuren, zehn Kilometer von hier entfernt. Der gelernte Gärtner ging 1967, im Alter von 33 Jahren, ins Kloster in die Kreisstadt. Er besuchte das Spätberufenenseminar in Magdeburg und wurde 1975 zum Priester geweiht. Der Stehkragen mit dem weißen Einsatz erinnert daran. Ruhig und bereitwillig antwortet er auf alle Fragen ohne abzuschweifen. Dass er sich einer direkten und unpastoralen Sprache bedient, weiß er genau.

„Ich predigte damals gegen die Jugendweihe“, erzählt er, „und das mit entsprechendem Feuer. Auf den Dörfern waren die Leute ja sauber, aber in Heiligenstadt war der Prozentsatz der Eltern, die ihre Kinder zur Jugendweihe schickten, relativ hoch. Sie wollten ihren Kindern keine Steine in den Weg legen. Parteieintritt bedeutete eigentlich Kirchenaustritt, obwohl im Eichsfeld teilweise beides toleriert wurde.“ Er hält inne. „Jedenfalls habe ich ab 1977 keinen Schein mehr bekommen, um ins Sperrgebiet zu fahren.“ Das bedeutete, dass der damals jüngste Bruder im Kloster nicht auf den Hülfensberg pilgern durfte, wo jährlich am Dreifaltigkeitssonntag die größte Wallfahrt aller Gläubigen und Ordensbrüder der Region stattfindet. Der Ort lag gleich an der innerdeutschen Grenze. Die Romreise zum 250jährigen Bestehen der Redemptoristenordens wurde ihm ebenfalls nicht genehmigt.

Pater „Wuchtig“ ließ sich von den Sanktionen nicht einschüchtern. „Ich zitierte Wissenschaftler, die sich zu Gott bekannt haben. Das war in der DDR nicht tragbar“, so der 66-Jährige. „Ich sprach über Polen als Beispiel für ein Volk, dass seinem Gott gedient habe, wie der Prophet Jesaja gesagt hatte. Ausgerechnet dieses von den Nazis so erniedrigte Volk hatte doch den Papst gestellt! Und ich nannte Hitler und Stalin die größten Verbrecher des Jahrhunderts.“. Für damalige Verhältnisse war das ein scharfes Geschütz, das der Pater auffahren konnte, weil ihn der Bischof in Erfurt schützte.

 

Mit dessen diplomatischer agierendem Nachfolger kam der Mönch weniger gut klar. „Einer von den Roten hatte den Bischof vollgekotzt und am nächsten Tag kriegte ich das ab“, erzählt er aufgekratzt. „Du musst dein Dauerfeuer zurückfahren, forderte der Bischof von mir. Dann würde er ihn nicht mehr im Hochgebet erwähnen, drohte der Pater zurück. – Das Hochgebet ist Teil jeder heiligen Messe, in dem für die Bischöfe gebetet wird. – Angriffe von zwei Seiten, von Staat und Kirche, waren dem Pater zuviel. Er hielt sich von nun an zurück in seinen Predigten und „leckte seine Wunden“.

Dennoch wurde Pater Eckardt Ende der 1980er Jahre Oberer im Haus, auf Ernennung des Papstes. Das Redemptoristenkloster war das einzige in der DDR. Es gehörte der Kölner Provinz an, aber weil das DDR-Regime die Zuordnung zu einer Einrichtung im Westen nicht akzeptierte, war das Haus formal dem Papst in Rom unterstellt.

Ich frage, was er nach der Wende gepredigt habe, als man es nicht mehr mit einem antikirchlichen System zu tun hatte. Er weise die Leute darauf hin, was wichtig sei. Freiheit bestehe nur in der rechten Bindung zu Gott und den Mitmenschen.

Heute wohnen im Kloster elf Brüder. Sie leben vom Halten bestellter Gottesdienste in der eigenen Kapelle, von Gottesdienstvertretungen in umliegenden Gemeinden und bieten Seelsorge vor Ort an. „Die Leute kommen heute weniger zur Beichte, aber sie beichten gründlicher“, stellt Pater Eckardt fest. Heute gebe es ein anderes Sündenbewusstsein. Früher hätten viele Angst vor der großen Sünde gehabt, schon in der Kindheit sei diese von Geistlichen geschürt worden. „Manche meiner Vorgänger haben da viele Scherben gemacht, die ich weggeräumt habe“, sagt der Seelsorger. „Mir geht´s darum, dass die Leute ihres Glaubens wieder froh werden und nicht in Angst geraten.“ Inzwischen sei eine andere Generation von Geistlichen herangewachsen.

 

Nach 1989 habe sich Verschiedenes verändert. Heiligenstadt entwickelte sich zur Kurstadt und viele Kurgäste kamen zu Führungen in die Kirche. Die interessierten sich sehr für den Kreuzweg und hätten so zum ersten Mal von Christus gehört. Das habe ihn sehr bewegt, sagt er. Natürlich habe es auch Kirchenaustritte gegeben, gibt er zu Bedenken. Der äußere Druck sei weg und dadurch ein bisschen Zusammenhalt verloren gegangen. Früher sei man mehr aufeinander angewiesen, heute riefe man schnell nach der Institution Kirche.

Die Gemeinde St. Gerhard, die sich in der Klosterkirche trifft, zählte in der Wendezeit um die 5000 Mitglieder, heute noch rund 3200. Teilweise hat dies mit Wegzügen aus dem angrenzenden Neubaugebiet zu tun, doch ist Heiligenstadt vom Bevölkerungsrückgang in ostdeutschen Kleinstädten vergleichsweise wenig betroffen. Die Nachbargemeinde St. Marien verzeichnet im gleichen Zeitraum nur einen Rückgang von etwa 100 Mitgliedern auf 3947. Auch die Austrittswelle im Zusammenhang mit dem Missbrauchskandal in der katholischen Kirche fiel im Eichsfeld moderat aus. Stark zurückgegangen ist hingegen die Zahl der Gottesdienstbesucher. In der Gemeinde St. Marien besuchten 1990 im Schnitt 900 Personen die Sonntagsgottesdienste, im Jahr 2008 waren es mit 450 Personen gerade noch die Hälfte, gibt Frau Gorsler, die Betreuerin des Gemeindearchivs, etwas betreten zu Protokoll. In der Kirche der dritten katholischen Stadtgemeinde St. Ägidien finde ich einen Info-Flyer, auf dem die Strukturreform für die nächsten zehn Jahre erklärt wird. Die zwei Gemeinden im Stadtzentrum werden zusammengelegt. Das liegt weniger in der schrumpfenden Zahl aktiver Gläubiger begründet, sondern im Personalmangel. Mehrere diensthabende Pfarrer werden verrentet und es fehlt an Nachwuchs. Im Eichsfeld sind die Leute sehr auf den eigenen Kirchturm fixiert. Sobald in der eigenen Kirche keine Messen mehr stattfinden, verzichtet man lieber, als in den Nachbarort zu gehen. Ist das typisch für das Eichsfeld? Die Kirche hat hier, wo die Christen immer als besonders standfest galten, die gleichen Probleme wie anderswo.

HeiligenstadtFür den Außenstehenden dürfte etwas anderes sichtbar sein: Die Silhouette der drei großen gotischen Kirchen im Stadtzentrum, die Krippen in der Vorweihnachtszeit im Schaufenster, das Dünkreuz, „das vom Hügel ragt“, wie es in einem Lied über das Eichsfeld heißt, und natürlich die berühmte große Palmsonntagsprozession, bei der in Heiligenstadt der leidende Christus lebensgroß durch die Straßen getragen wird. Historisch wurzelt der Katholizismus des Eichsfeldes in seiner vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert andauernden Zugehörigkeit zum Erzbistum Mainz.

Auf institutioneller Ebene hat sich die katholische Kirche – so scheint es – seit den 1990er Jahren ein kleines Imperium in Heiligenstadt aufgebaut. Ich gehe vorbei am Krankenhaus, in dem ich geboren bin, es wird vom Caritasverband des Bistums Erfurt mitgetragen. Die beiden Jugendhäuser, die ich früher besucht habe, gehören auch zum Bistum, eins davon zum Salesianerorden. Schließlich gelange ich zu meiner alten Schule, dem katholischen Gymnasium, das seit Anfang der 1990er Jahre vom Bistum und vom Schwesternorden des benachbarten Bergklosters betrieben wird.

 

Es ist 14 Uhr, die siebte Stunde ist zu Ende und die Schüler strömen heraus. Dort treffe ich auf Herrn Kaes, meinen früheren Sozialkundelehrer. Inzwischen ist er Schulleiter des katholischen Gymnasiums geworden.

Herr Kaes ist auch Katholik, aber ein zugezogener. Vor zwölf Jahren kam er aus Münster nach Heiligenstadt, gleich nach dem Referendariat. Als Kind war er selbst auf einer kirchlichen Schule gewesen. Er nimmt die Brille ab und erinnert sich, wie er zum ersten Mal in der Stadt war: „Ich schaute mir eine Kirche an, alles war weihnachtlich geschmückt und ich war ganz tief berührt. Ich dachte mir, das könnte passen.“ Er zog auf ein Dorf in der Nähe. Dort habe die entscheidende Frage der Nachbarin nicht etwa gelautet: Ossi oder Wessi, sondern: „Sind sie katholisch?“. Als er bejahte, ging sie zufrieden. Der gebürtige Pfälzer hat mit seiner sechsköpfigen Familie ein Haus gebaut, er ist Organist und gewähltes Mitglied im Pfarrgemeinderat – die perfekte Integration im Eichsfeld. Als Nicht-Katholik im Dorf kann das ganz anders aussehen. In Internetforen beklagen Nichtgläubige im Eichsfeld ihr Leid als Ausgegrenzte.

In der Schule steht Herr Kaes vor anderen Aufgaben. Es gibt zum Beispiel weniger Schüler und weniger Geld vom Land Thüringen für die freien Schulen, so dass Schulgeld eingeführt werden musste. Im Wettbewerb mit dem zweiten staatlichen Gymnasium der Stadt um Schüler hat er sich unter anderem zum Ziel gesetzt, die Schule stärker nach außen zu öffnen. „Wir wollen keine Mission betreiben. Es geht darum, dass der Mensch im Mittelpunkt steht und die Kinder sich gut aufgehoben fühlen, das ist ein ureigenes katholisches Anliegen“, sagt Herr Kaes. Wertorientierung wolle man bieten. Schließlich seien auch nicht alle katholisch. Wir haben etwa 100 evangelische Schüler und eine steigende Zahl von Konfessionslosen.“ Verglichen mit meiner Schulzeit sind das erstaunliche Neuerungen, ebenso wie die Tatsache, dass ein Fünftel der Schüler jetzt aus Nordhessen kommt. Alle besuchen den katholischen oder evangelischen Religionsunterricht.

Angesichts der Veränderungen im Zuge von Bildungs- und Schulreform und Geburtenknick gehe es seiner Schule recht gut, so Herr Kaes. „Und es gibt kaum Probleme mit den Schülern. Es ist ja wirklich eine heile Welt“, fügt er leise und fast ungläubig an.

Als ich die Schule verlasse, stehe ich vor einer sehr alten Kirche aus dem 9. Jahrhundert, der sogenannten „Mutterkirche“ des Eichsfeldes St. Martin. Hier liegen die Reliquien der Heiligen, von denen die Stadt angeblich ihren Namen hat. Es ist eine evangelische Kirche, ein Relikt aus der Zeit, als Heiligenstadt preußisch wurde. Sie hat den höchsten Turm der Stadt.

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